Mittwoch, 8. April 2015

Naturally Empowered, Naturally Active!

'Naturally Empowered, Naturally Active' is a training course focuses on how to use outdoor and nature-based training elements as educational tools to tackle the issue of youth empowerment and active participation.

With this training course we seek to improve the level of key competences and skills of youth workers to use outdoor & nature-based training methods, approaches and experiential training elements as tools for youth empowerment in order to improve the quality of their work and the activities they organise, and to reach further into the European dimension of youth work.

Aims of this Training Course:
• To improve knowledge of the theoretical and pedagogical background of outdoor & nature-based education and experiential learning methods.
• To introduce outdoor/nature-based and experiential training methods and understand their effectiveness as tools for youth empowerment and active participation.
• To explore, understand, analyse and improve the quality of experiential learning and outdoor tools as educational methods.
• To provide space for participants for discussion, sharing best practices and to develop their training skills and competences.
• To improve knowledge about the Erasmus+ programme as a tool for improving the quality and enhancing the international dimension of youth work through outdoor & nature-based activities.
• To improve ability to transfer outdoor education, nature-based methods and experiential learning concepts into youth work practice and projects in the Erasmus+ programme.


29.06.15 bis 06.07.15, Forres, Großbritannien
Anmeldeschluss: 20.04.15

Weitere Informationen: www.salto-youth.net

Deutsch-französisch-serbische zertifizierende Grundausbildung für Gruppenleiter/-innen

Bei der Gruppenausbildung handelt es sich um eine dreiteilige Ausbildung, die in Deutschland, Frankreich und Serbien stattfindet.

Zielgruppe: Praktiker/-innen der Jugendarbeit, Interessierte und Studierende, die die Theorie und Praxis von internationalen Jugendbegegnungen erlernen möchten, um eigenverantwortlich Begegnungen durchführen zu können. Ab 18 Jahre.

Folgende Ausbildungsinhalte sind vorgesehen: Ziele und Aufbau von Jugendbegegnungen, Rolle des Teamers, Arbeit im internationalen Team, Interkulturelles Lernen, Landeskunde, Aufgaben und Funktionsweise vom Deutsch Französischem Jugendwerk, Rolle der Sprache in interkulturellen Begegnungen, Methoden der Sprachanimation. Die Ausbildung wird durch die Vermittlung einer Reihe von praktischen Methoden aus den Bereichen Gruppenpädagogik, Décryptage, Kommunikation, Konfliktlösung, Interkulturelles Lernen, Vorurteile und Stereotypen abgerundet. In den Seminarphase wechseln sich theoretisch und praktisch Module ab und es wird individuell oder in gemischtnationalen Kleingruppen bzw. im Plenum gearbeitet.

Da die Seminarteile aufeinander aufbauen, ist die Teilnahme an allen drei Phasen obligatorisch.

Die Termine sind:
19. - 26. Juni 2015 (Neuruppin, Deutschland)
16. - 23. Oktober 2015 (Sète, Frankreich)
Mai 2016 (Novi Sad, Serbien)
Anmeldeschluss: 03.06.15

Weitere Informationen: www.interkulturelle-netzwerk.de

Interkulturelle Begegnungen mit Jugendlichen organisieren lernen

Das Ziel dieser Grundausbildung ist es, den Teilnehmer(inne)n Wissen und Methoden, die notwendig für die Organisation interkultureller Jugendaustausche sind, zu geben: pädagogische Methoden, Simulation der Entwicklung einer solchen Begegnung, usw. Es besteht die Möglichkeit ein DFJW Zertifikat als Betreuer interkultureller Begegnungen zu bekommen, wenn ein Praktikum im Rahmen der Grundausbildung gemacht wird. Seit mehreren Jahren fördert das DFJW deutsch-französische Austausche für Jugendliche aus jedem sozialen Bereich. Diese Offenheit gegenüber dem Anderen und der Verschiedenheit ist wesentlich in jedem eigenen Identitätsprozess.
Den genauen Anmeldeschluss erfragen Sie bitte beim Veranstalter.

15.06.15 bis 22.06.15, Marseille, Frankreich
Anmeldeschluss:15.05.15

Weitere Informationen: www.dfjw.org

Fortbildung Geschichte und Erinnern

Bei der Fortbildung lernen die Teilnehmer/-innen pädagogische Methoden und Ansätze kennen, um dieses Thema bei internationalen Begegnungen zu behandeln und dabei auch die geschichtlichen Hintergründe teilnehmender Gruppen zu berücksichtigen. Ziel des thematischen Teils der Fortbildung ist es, die Frage der Erinnerung in ihrer Komplexität zu betrachten: z.B. wie entsteht Erinnerung und wie entsteht Geschichte? In diesem Kontext werden Begriffe wie Nation, Identitäten oder die Frage der Legitimität von Krieg diskutiert.

Den genauen Anmeldeschluss erfragen Sie bitte beim Veranstalter.

24.05.15 bis 31.05.15, Narbonne, Frankreich
Anmeldeschluss: 24.04.15

Weitere Informationen: www.dfjw.org.

Interkulturelles Lernen: Vorurteile und Stereotype

Die Fortbildung umfasst interkulturelle Workshops und Übungen zum Erwerb von pädagogischen Mitteln für die Durchführung von Jugendbegenungen. Es wird in trinationalen Gruppen gearbeitet. Der Schwerpunkt wird zum Einen auf den Dimensionen des Kulturbegriffs und auf interkulturellem Lernen liegen, zum anderen auf der Rolle von Stereotypen und wie man sie in Gruppen thematisieren und überwinden kann.
Den genauen Anmeldeschluss erfragen Sie bitte beim Veranstalter.

18.05.15 bis 24.05.15, Berlin
Anmeldeschluss: 18.04.15

Weitere Informationen: dfjw.org.

Arbeitstreffen zur Qualitätsentwicklung in deutsch-polnischen Jugendbegegnungen

Ziel des Arbeitstreffens ist es, im Austausch mit möglichst vielen Beteiligten mögliche und nötige Inhalte und Formate einer „Basis-Ausbildung“ für haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte in deutsch-polnischen Begegnungen zu erarbeiten und Schritte eines Qualitätssicherungsprozesses für solche Ausbildungen zu planen.
Der Anmeldeschluss ist nur ein Richtwert. Bitte beim Veranstalter nachfragen.

27.04.15 bis 28.04.15, PolenWrocław
Anmeldeschluss (Richtwert): 13.04.15

Weitere Informationen: www.bkj.de

Neue Broschüre: Rechtsextremismus und Rassismus als Themen in der Internationalen Jugendarbeit

Rechtsextremismus und Rassismus sind auf unterschiedlichen Ebenen immer wieder Thema der Internationalen Jugendarbeit. Die neueste Broschüre der IJAB-Publikationsreihe „Innovationsforum Jugend global“ liefert Informationen und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf, um Begriffe und Situationen – auch im internationalen Kontext – einordnen zu können, die eigene Haltung und die des Trägers zu reflektieren, präventiv mit einer (internationalen) Jugendgruppe zu arbeiten sowie in kritischen Situationen angemessen zu reagieren.

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