Mittwoch, 6. August 2014

Erasmus+ Project Proposal: Young Motors 4Europe


PROJECT’s FEATURES & CONTENTS
The project is going to be submitted to the ERASMUS+ “Strategic Partnerships in the youth field” call for proposal with deadline October 1st  (for further information on the ERASMUS Programme see attachment 1 page 95-108).
Provisional project’s title: YOUNG MOTORS 4EUROPE
It is about a two-years project that addresses the issue of youth unemployment by:
- promoting the new opportunities offered by the transition to an environmental-friendly and low carbon economy (Green Jobs);
- supporting the development of key competences (including basic and transversal skills) able to provide young participants competitive advantages in terms of employability;
- and improving the quality and the relevance of scientific learning supply with the aim to reinforce its links with environmental training paths and careers (for further details on project specific objectives see attachment 2).
Practically speaking, project activities foresee:
-  the implementation of a youth exchange in Lombardia (Focused on green jobs; environmental remediation case study of “Bosco delle Querce” in Seveso (following the dioxin accident in 1976); project proposal design);   
-  local activities leading young people to build up a “environmental remediation project proposal” (thought at local level) to be presented to and discussed with 4Motors regional representatives in order to strengthen dialogue between youngest and policy makers and promote active citizenship;
-  joint  activities devoted to the identification of existing innovative practices at European and international level able to facilitate the understanding of scientific topics in school programs, to reinforce their link with environment protection and to promote dialogue between young people and professionals in the education sector (for major details on project partners’ duties and responsibility in the project implementation see attachment 3).  

ERASMUS+ ELIGIBILITY RULES
CONSORTIUM: it has to include minimum 2 organizations from each participating Programme Country.
ELIGIBLE PROJECT PARTNERS: any public or private organization.
ELIGIBLE PARTICIPANTS: students from 14 to 30 → project target = young people from 16 to 20 years old.
ELIGIBLE BUDGET: 150.000 €/year
NEXT STEPS & DEADLINES
- Filling and delivery of “Partner Research Format” (see attachment 3, page 3) to FLA within 29/08/2014;
- Finalization of project partnership within 10/09/2014;
- Project writing (August and September by FLA);
- Provision of a project budget proposal per partner within 12/09/14;
- Negotiation and finalization of project budget within 19/09/14.

GENERAL CONSIDERATIONS
Although few time available, the submission to Italian National Agency in Italian language will facilitate project writing and the application form structure appears not particularly complicated. We are strongly committed in submitting the proposal, so if interested in taking part feel free to contact us for any doubts or problems you think to meet along the submission process.    

Thanks in advance for your collaboration.

Best regards,

Dr. Chiara Gandini
Project Management Unit
Fondazione Lombardia per l'Ambiente
Tel.+39 (0)2-806161.14

Interessenten können sich an das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg wenden. Dort erhalten Sie weitere Informationen unter der Tel.-Nr.: 0711 279-2634/2651

Dienstag, 5. August 2014

Die neuen Rechten - ein europäisches Problem


Um was geht es: Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus kennen keine Grenzen. Rechtsextreme sind Europa weit aktiv, international vernetzt und zeigen sich erstaunlich kooperativ, wenn es darum geht, ihre menschenverachtenden Ideologien zu verbreiten. Besonders Jugendliche und junge Heranwachsende rücken immer stärker in den Fokus der rechtsextremen Akquise - und das immer häufiger mit Erfolg. Rechte Kleidung und rechte Musik sind Teil einer neuen Subkultur. Es ist cool, rechts zu sein.

Was sind die Gründe dafür, wie erfolgreich sind Rechtsextreme in der Schweiz, in Deutschland und in Frankreich und wie kann die Jugendarbeit dagegen wirken? Neben einem länderspezifischen Überblick über Rechtsextremismus in der Schweiz, in Deutschland und in Frankreich, sollen ausgewählte Best-Practice-Projekte aus den Ländern vorgestellt werden.

Für wen: französische, deutsche und schweizerische Erzieher/-innen, Sozialarbeiter/-innen, Pädagog(inn)en und Lehrer/-innen mit Interesse am grenzüberschreitenden Austausch

23.09.14, Pirmasens
Anmeldeschluss 12.09.14

Weitere Informationen: Deutsch-Französisch-Schweizerische Oberrheinkonferenz

Deutsch-polnisch-niederländisches Training - Interkulturelles Management

Kulturelle Unterschiede und daraus resultierende Handlungen sind oft genug der Grund dafür, dass irgendetwas nicht rund läuft. Unseres interkulturelle Training sensibilisiert Sie für verschiedene kulturbedingte Managementprobleme, mit den Schwerpunkten: Teambildung und Konfliktmanagement. Sie werden dabei:
- Ihre eigene kulturelle Prägung reflektieren, wie diese den Arbeitsstil, die Organisation von Arbeitsabläufen und das Kommunikationsmanagement beeinflusst,
- Methoden und Werkzeuge des interkulturellen Teammanagements kennenlernen, um damit Teamperformance zu optimieren, - win-win-Effekte für eine gelingende Kooperation erzeugen lernen,
- mit Irritationen umgehen und in der Praxis interkulturelle Kompetenz trainieren,
- viel Raum und Zeit für persönliche Begegnungen, Gespräche und Austausch mit anderen Studierenden aus Deutschland, Polen, und den Niederlande haben,
- eine Schlüsselqualifikation für Ihre Ausbildung und Beruf gewinnen.

22.09.14 bis 27.09.14, Oerlinghausen, Deutschland
Anmeldeschluss; 22.08.14

Weitere Informationen: St. Hedwigshaus


14. Deutsch-Polnisches Jugendforum: Übergänge Schule-Beruf

Vier Arbeitsgruppen stehen im Fokus des Programms:
  • Internetplattform zur Präsentation berufsorientierter Projekte im deutsch-polnischen Jugendaustausch.
  • Das gute Programm.
    Einsteiger/-innen in der internationalen Jugendbegegnungsarbeit erhalten wichtige Informationen und Anregungen. Konkret und praxisorientiert werden hier Gelingensbedingungen präsentiert und mit den Teilnehmenden für ihren Bereich weiter entwickelt.
  • Vorstellung der Ideen für das Leitthema des DPJW: Übergänge von Schule zu Beruf.Im Rahmen der AG sollen die Ideen für das neue Leitthema des DPJW vorgestellt werden und mit den Teilnehmenden im Hinblick auf die Praxisnähe und den aktuellen Bedarf weiterentwickelt werden.
  • Neue deutsch-polnische Projektformate im ländlichen Raum.Hier wird am Beispiel des deutsch-polnischen, inklusiven Schülercafés "Kaffee zum Glück" gezeigt, wie fruchtbar sowohl für die Jugendlichen als auch für die Region solche niederschwellige Projekte der Jugendberufshilfe mit sozialpädagogischen Elementen sind.

17.09.14 bis 19.09.14, Müncheberg OT Trebnitz, Deutschland
Anmeldeschluss 01.09.14

Weitere Informationen: Schloss-Trebnitz.de

Seminar: Hate speech and religious intolerance: Educational responses to Islamophobia in Europe

The seminar aims to explore and understand the dimensions Islamophobia and its expression through online hate speech and explore the role of education in combating it and promoting religious tolerance and understanding.

16.09.14 bis 20.09.14; Budapest, Ungarn
Anmeldeschluss 19.08.14

Weitere Informationen: Council of Europe

Partnerbörse für Veranstalter von deutsch-polnischen Wasserprojekten

Der Workshop richtet sich an alle, die Projekte für Jugendliche in den Bereichen Segeln und Kanusport und Umwelt- und Naturschutz realisieren wollen. Teilnehmen können Lehrer/-innen, Trainer/-innen und Multiplikator(inn)en, die deutsch-polnische Jugendbegegnungen organisieren. Das Programm wird so gestaltet, dass es die Möglichkeit gibt, neue deutsch-polnische Partnerschaften zu bilden.
Die Partnerbörse wird von einer Dolmetscherin begleitet. Segelerfahrung oder Segelkenntnisse sind nicht notwendig.


08.09.14 bis 11.09.14 Szczecin (Dąbie See), Polen
Anmeldeschluss: 15.08.14

Weitere Informationen: www.dpjw.org

Internationale Fachtagung + inclusion: Towards an inclusive non-formal education and international youth work

Die UN-Behindertenrechtskonvention – von Deutschland im Jahr 2009 ratifiziert – gewährleistet in Art. 24 ein inklusives Bildungssystem auf allen Ebenen und lebenslanges Lernen. Wie kann es gelingen, dass die Angebote der internationalen Jugendarbeit und non-formalen Bildung für alle Jugendlichen zugänglich werden? Welche Herausforderungen stellen sich und welche Ansätze können dabei helfen, non-formale Bildung und internationale Jugendarbeit inklusiver zu gestalten? IJAB führt dazu diese Fachtagung durch.
Eine Ausschreibung mit detaillierten Informationen folgt im September.

26. / 27. November 2014, Köln

Weitere Informationen: www.ijab.de